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14 Jul 2016

Come i motori di ricerca valutano siti web

Stellen Sie sich vor, Sie gingen in eine Bibliothek und sagten dem
Bibliothekar nur: “Sport”.

Er würde Sie sicherlich ratlos angucken, und
Ihnen dann Fragen stellen, um die Suche nach einem geeigneten Buch
einzugrenzen. Bei Suchmaschinen hingegen erwarten wir, dass Sie direkt
eine Antwort auf unsere Suchanfrage wissen, obwohl sie sich nicht auf
die Erfahrung eines Bibliothekars stützen können. Wie schaffen die
Suchmaschinen nur, relevante Ergebnisse anzuzeigen?

Dem Geschäftsgeheimnis auf der Spur

Suchmaschinen benutzen Programme, die Links auf einer Webseite sammeln und
diese Links folgen, um neue Webseiten zu finden. So bauen die Suchmaschinen­
Programme von Webseite zu Webseite, von Link zu Link, eine riesige Datenbank auf.
Diese Datenbank enthält die Informationen zu Millionen und sogar Milliarden
Webseiten.

Wenn Sie eine Suchanfrage starten, können die Suchmaschinen keine Fragen stellen,
wie Bibliothekare es tun würden. Sie müssen auf andere Hinweise zurückgreifen, um
für Ihre Suchanfrage die relevantesten Webseiten in ihrer Datenbank zu finden.

Die meisten Suchmaschinen befolgen dabei Regeln, die auch als “Suchmaschinen­
Algorithmen” bekannt sind. Diese mathematische Regeln sind das
Geschäftsgeheimnis jeder Suchmaschine, das heißt, sie werden von den
Suchmaschinen nicht offen gelegt. Zum Leidwesen der Suchmaschinen sind
allerdings in den letzten Jahren viele dieser Regeln und Algorithmen bekannt
geworden.

Wie bei Immobilien: Lage, Lage, Lage

Eine der wichtigsten Regel ist die Lage des Suchbegriffs. Wenn eine Webseite den
Suchbegriff im Titel der Seite enthält, hat vermutlich die ganze Webseite diesen
Begriff zum Thema. Nehmen wir zum Beispiel an, dass wir die wichtigsten Webseiten
zum Thema “Gartenpflege” suchen. Eine Webseite, die das Wort “Gartenpflege” im
Titel enthält, ist sehr wahrscheinlich relevanter für die Suchanfrage als eine Webseite,
die zum Titel “Hawaii-Urlaub” hat.

Mit diesem Wissen findet man schnell weitere, mögliche Kriterien der
Suchmaschinen bei der Webseiten-Auswahl. Woher weiß eine Suchmaschine, ob eine
Webseite relevant ist für den Suchbegriff “Gartenpflege”? Ein deutlicher Hinweis ist,
wenn die Webseite das Wort “Gartenpflege” auch in einigen Überschriften enthält,
oder wenn das Wort fett oder kursiv gedruckt ist.

Keyword density bzw. die Such begriff-Dichte

Eine wichtige Rolle spielt auch die Häufigkeit des Suchbegriffs auf der Webseite.
Wenn eine Webseite das Wort “Gartenpflege” fünf Mal erwähnt, wird sie
wahrscheinlich relevanter sein, als eine Webseite, die dasselbe Wort nur einmal
erwähnt.

Nun könnte manja auf die Idee kommen, das Wort “Gartenpflege” einfach hundert
Mal auf die Webseite zu schreiben, um eine gute Platzierung für dieses Wort zu
erreichen. So wurden in den Anfangsjahren des Internet auch tatsächlich gute
Suchmaschinen- Platzierungen erreicht. Die Suchmaschinen sind natürlich schnell
dahinter gekommen und haben Webseiten benachteiligt, die den Suchbegriff zu oft
erwähnt haben. Die Frage, die sich jetzt stellt, lautet: “Wie oft ist zu oft?”.

Hier kommt die Suchbegriff- Dichte ins Spiel, im Fachjargon auch “keyword
density” genannt. Man zählt die Gesamtanzahl der Wörter einer Webseite, und man
zählt, wie häufig der Suchbegriff auf der Webseite erwähnt wird. Wenn man diese
beiden Zahlen teilt, erhält man die Suchbegriff-Dichte. Ein Beispiel verdeutlicht dies:

Eine Webseite enthält 200 Wörter. Der Suchbegriff “Gartenpflege” kommt 10 Mal
vor. Also hat das Wort “Gartenpflege” eine Suchbegriff-Dichte von 5% (10 Mal der
Suchbegriff geteilt durch 200 Wörter ergibt 5%).

Im allgemeinen geht man davon aus, dass die Suchbegriff-Dichte zwischen 1% und
7% liegen soll, wenn man eine gute Suchmaschinen- Platzierung für einen Begriff
erreichen will. Die optimale Dichte für einen bestimmten Suchbegriff erfährt man mit
einem speziellen Programm, einem Suchbegriff-Dichte-Analysierer (Keyword Density
Analyzer), mit dem man ermitteln kann, welche Suchbegriff-Dichten die am besten
platzierten Webseiten einsetzen.

Das Website-Promotion-Tool IBP enthält einen solchen Suchbegriff-Dichte­
Analysierer. Zudem enthält es auch ein Werkzeug namens “Top 10 Optimierer”, das
die zehn best platziertesten Webseiten für einen Suchbegriff miteinander vergleicht
und Ihnen mitteilt, welche Faktoren für die gute Platzierung wohl eine Rolle gespielt
haben.

Faktoren, die nicht von der Webseite beeinflusst werden

Da man die optimale Suchbegriff- Dichte mit Hilfe von Programmen ermitteln kann,
beziehen Suchmaschinen auch Faktoren in ihre Algorithmen ein, die nicht von der
Webseite beeinflusst werden. Zu diesen sogenannten “offthe page factors” gehören
Links und die zugehörigen Link-Texte.

Suchmaschinen analysieren, wie viele Links es zu einer Webseite gibt. Außerdem
ermitteln sie, ob die Webseite, die zu Ihrer Webseite linkt, ebenfalls viele Links auf
sich vereinen kann. Die Suchmaschinen gehen dabei von der Idee aus, dass eine
Webseite besonders relevant sein muss, wenn viele andere, gut bewertete Webseiten
zu ihr verweisen. Das nennt man die Link-Popularität bzw.link popularity einer
Webseite.

Darüber hinaus bewerten Suchmaschinen auch den Text eines Links, der zu einer
Webseite führt. Wenn die Suchanfrage “Gartenpflege” lautet, dann muss eine
Webseite für diesen Begriff relevant sein, wenn der Text des Links, der zu dieser
Webseite verweist, “Tipps zur Gartenpflege” (oder ähnlich) lautet.

Ein weiterer offthe page factor ist die Klick-Popularität bzw. dick popularity.
Einige Suchmaschinen merken sich, welche Webseiten auf der Suchmaschinen­
Ergebnisseite angeklickt werden. Wird eine Webseite nach einer bestimmten
Suchanfrage besonders häufig geklickt, kann sie mit der Zeit Platzierungen für diese
Suchanfrage gut machen. Wird eine Webseite nach einer Suchanfrage selten oder gar
nicht angeklickt, dann wird sie für diese Suchanfrage in Zukunft schlechter platziert
werden.

Auch wenn dies für den Suchmaschinen-Optimierer nicht einfach ist, können auch
die Link-Popularität und die Klick-Popularität manipuliert werden, um höhere
Suchmaschinen-Platzierungen zu erreichen. Daher versuchen Suchmaschinen
festzustellen, ob die Links zu einer Webseite von einer Webseite mit einem ähnlichen
Thema gesetzt wurde.

Fazit

Sie sehen, das Verhältnis zwischen Suchmaschinen und Suchmaschinen-Optimierern
ähnelt einem ständigen Wettrüsten. Mit Hilfe von Programmen wie

IBP’s Top 10 Optimierer können Sie versuchen, die Suchmaschinen-Algorithmen zu
entschlüsseln. Außerdem enthält dieser Suchmaschinen-Marketing-Kurs weitere
Artikel zum Thema Link-PopularitätGii und Suchmaschinen-Optimierungr~il.

Als nächstes sollten Sie aber wissen, für welche Suchbegriffe es sich lohnt, Ihre
Webseiten zu optimieren.

admin